Hochtontherapie

Bereits in den 1930er Jahren beschäftigte sich Siegfried Koeppen mit den physiologisch- therapeutischen Vorteilen durch die Anwendung von Hochton- Frequenzströmen.

Die Behandlung von Patienten mittels Tonfrequenztherapie wurde erstmalig in den 1950er Jahren durchgeführt. Die heutige Hochton- Therapie hat sich seitdem stetig weiter entwickelt.

Die Hochton- Therapie arbeitet mit der Anwendung von hohen Tönen, den so genannten Hochton- Frequenzen, zwischen ungefähr 4.000 und 33.000 Hertz. Diese verändern die biochemischen und bioelektrischen Abläufe in jeder Zelle und lösen Resonanzphänomene in den Zellen aus. So sollen Energieblockaden gelöst und Schmerzen gelindert werden.

In vielen Fällen kann die Hochton- Therapie zu einer Schmerzlinderung, teilweise auch zur Schmerzfreiheit führen, beispielsweise bei der diabetischen Polyneuropathie und der Arthrose des Knie.

Viele Patienten beschreiben eine deutliche Linderung der Beschwerden schon nach der ersten Therapie- Sitzung.

Das Abnehmen der Schmerzen erklärt man sich durch die Verbesserung von Stoffwechsel und Zellaktivität durch die Hochton- Therapie.

Mit einer Hochton- Therapie lassen sich unter anderem behandeln:

  • Chronische Entzündungen (z.B. Tennisarm)
  • Gelenkerkrankungen, Arthrosen (Knie, Hüfte)
  • Schulterschmerzen, Rücken- und Kopfschmerzen
  • Schmerzen nach Verletzungen und/ oder Operationen
  • Stoffwechselstörungen (Diabetes mellitus, diabetische Polyneuropathie)
  • Schlafstörungen
  • Seelische Verstimmungs- und Erschöpfungszustände
  • Allgemeine körperliche Überlastung